Zitate von Wolfgang Mocker (Seite 5/14 - 10 pro Seite)

Unsere Politiker können machen,
was sie wollen – bloß, weil sie
nichts anderes gelernt haben...

Wolfgang Mocker

dt. Satiriker u. Aphoristiker, ('Gedankengänge nach Canossa'), 1954 - 2009

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Auf der Toilette des Bundestages wurden Kokainspuren gefunden. Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Kokain soll ja – zumindest kurzzeitig – die Leistung steigern! Davon hätten wir doch was mitbekommen!!!

Wolfgang Mocker

dt. Satiriker u. Aphoristiker, ('Gedankengänge nach Canossa'), 1954 - 2009

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Guter Rat ist teuer.
Selbst Politiker können ihn nur noch in Raten abstottern...

Wolfgang Mocker

dt. Satiriker u. Aphoristiker, ('Gedankengänge nach Canossa'), 1954 - 2009

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Wo die CSU recht hat, hat sie recht: Wir brauchen mehr "nützliche" Ausländer und vor allem viel weniger nutzlose Deutsche. Wie z.B. die komplette Führungsriege der CDU/CSU...

Wolfgang Mocker

dt. Satiriker u. Aphoristiker, ('Gedankengänge nach Canossa'), 1954 - 2009

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Vollkommene soziale Gerechtigkeit herrscht erst,
wenn wirklich alle total unzufrieden sind...

Wolfgang Mocker

dt. Satiriker u. Aphoristiker, ('Gedankengänge nach Canossa'), 1954 - 2009

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Jetzt gibt es für die richtige Gesinnung
wenigstens richtiges Geld...

Wolfgang Mocker

dt. Satiriker u. Aphoristiker, ('Gedankengänge nach Canossa'), 1954 - 2009

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Wenn das politische Kaspertheater so weitergeht wie bisher, wird sich zu den extremen links und rechts des politischen Spektrums bald eine dritte extremistische Kraft herausbilden: die gewaltbereite Mitte...

Wolfgang Mocker

dt. Satiriker u. Aphoristiker, ('Gedankengänge nach Canossa'), 1954 - 2009

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Wer nie baden gegangen ist – warum sollte der gegen den Strom schwimmen?!

Wolfgang Mocker

dt. Satiriker u. Aphoristiker, ('Gedankengänge nach Canossa'), 1954 - 2009

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Ich las kürzlich Schopenhauers Auslassungen über deutsche Philosophieprofessoren. Sie täuschten, schreibt er, den Leser mit ungewöhnlichen Worterfindungen und leeren Begriffshülsen. In Ermangelung von Gedanken. Mit kühnen Kunstgriffen streuten sie dem Publikum Sand in die Augen. Sie wollten vor allem eins: imponieren, verdutzen und mystifizieren. Also ich muss sagen, so fabelhaft hat vor Schopenhauer noch keiner den Sloterdijk getroffen...

Wolfgang Mocker

dt. Satiriker u. Aphoristiker, ('Gedankengänge nach Canossa'), 1954 - 2009

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Die Parteien unterscheiden sich nicht so sehr darin,
was sie versprechen, sondern darin,
wie sie es nicht halten...

Wolfgang Mocker

dt. Satiriker u. Aphoristiker, ('Gedankengänge nach Canossa'), 1954 - 2009

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