Thomas Jefferson - Zitate

— Gute Zitate (55), Aphorismen und Sprüche von "Thomas Jefferson" (Politiker; US)

— Beliebtes Zitat:

Jeder Mensch von Kultur hat zwei Vaterländer: das seine - und Frankreich.

Thomas Jefferson (* 2. April 1743 bei Charlottesville, Virginia; † 4. Juli 1826 ebenda) war einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten.

— Prägnante Sentenzen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten und Pointierte Aphorismen, — die besten Thomas Jefferson Zitate (Land: US / Berufsgruppe: Politiker).

Von Zeit zu Zeit muss der Baum der Freiheit mit dem Blut von Patrioten und Tyrannen gestärkt werden.

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine Aufrecht stehen.

Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit. Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei.

Banken sind gefährlicher als Armeen.

Alle Menschen sind von Geburt aus gleich.

Am Altar Gottes habe ich in jeder Form der Tyrannei über die Menschen ewige Feindschaft geschworen.

Die wertvollste aller Fähigkeiten ist die, auf ein zweites Wort verzichten zu können, wo eines genügt.

Ehrlichkeit ist das erste Kapitel im Buch der Weisheit.

Ein Mensch, der gar nicht liest, ist gebildeter als ein Mensch, der außer Zeitungen nichts liest.

Es ist mir nicht aufgefallen, daß die Ehrlichkeit der Menschen mit ihrem Reichtum zunimmt.

Ewige Wachsamkeit ist der Preis ewiger Freiheit.

Ich mag die Träume von der Zukunft lieber als die ganze Geschichte der Vergangenheit.

Information ist die Währung der Demokratie.

Mit dem, was du selbst tun kannst, bemühe nie andere.

Nichts ist mühsam, was man willig tut.

Nichts verleiht mehr Überlegenheit, als ruhig und unbekümmert zu bleiben.

Ohne was falsch zu machen, kannst du nicht Meister werden.

Sicherlich wird niemand sich um denjenigen kümmern, der sich um niemanden kümmert.

Unser Traum ist eine Aristokratie der Leistung, gewachsen aus einer Demokratie der Möglichkeiten.

Betrachte alles von der guten Seite!

Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf entscheiden, was es zu Essen gibt

Es ist mir nie gelungen zu verstehen wie ein verstandesbegabter Mensch aus der Ausübung von Macht über andere sein Glück beziehen kann

Wenn es um die Macht geht, darf man keinem Menschen trauen, sondern muss alle Fesseln der Verfassung anlegen.

Wenn wir die Regierung abhalten können, unter dem Vorwand der Sorge für das Volk die Arbeit des Volkes zu vergeuden, dann wird das Volk glücklich sein.

Wer die Wahrheit nicht fürchtet braucht auch die Lüge nicht zu fürchten.

Wir sind Brüder im gleichen Grundsatz, wenn auch unter verschiedenen Namen.

Zusammen mit der Moral eines Volkes geht auch sein Schaffensdrang verloren.

Besser den Wolf aus der Schafherde heraushalten als darauf zu vertrauen, man könne ihm Zähne und Klauen ziehen, nachdem er eingebrochen ist.

Das ganze Regieren besteht aus der Kunst ehrlich zu sein.

Der vollbringt das meiste in der großen Welt, der in seiner eigenen Welt sein Bestes gibt.

Die Geschichte informiert und im Wesentlichen nur darüber was eine schlechte Regierung ist.

Ein Gegner sagt generell was er glaubt und was er sich wünscht.

Eine irrige Meinung kann da geduldet werden, wo die Vernunft frei ist, um sie zu bekämpfen.

Eine private Zentralbank, die Zahlungsmittel ausgibt, ist für die Freiheiten der Menschen eine größere Gefahr als eine stehende Armee.

Es gibt eine natürliche Aristokratie unter den Menschen. Sie beruht auf Tugend und Talent.

Es würde nie einen Ungläubigen gegeben haben, hätte es nie einen Priester gegeben.

Für die Menschen die frei sind und die es bleiben wollen ist ein gut organisiertes und bewaffnetes Militär die beste Sicherheit.

Gott, der uns Leben gab, gab uns gleichzeitig Freiheit.

Handel mit allen Nationen, Bündnis mit keiner, sollte unser Motto sein.

Hochmut kostet mehr als Hunger, Durst und Kälte.

Ich finde das der am glücklichsten ist über den die Welt am wenigsten gutes wie schlechtes sagt.

Ich habe Angst um die menschliche Rasse, wenn ich daran denke, dass Gott gerecht ist.

Jede Generation braucht eine neue Revolution.

Jeder Bürger sollte ein Soldat sein. Dies war der Fall bei den Griechen und Römern dies sollte der Fall bei jedem freien Staat sein.

Man muss jedem Hindernis Geduld, Beharrlichkeit und eine sanfte Stimme entgegenstellen.

Rede nicht über das was du getan hast oder tun wirst.

Schlechte Kandidaten werden gewählt von guten Bürgern, die nicht zur Wahl gehen.

Sei zu allen höflich aber nur mit ein paar vertraulich.

Selten entscheidet die öffentliche Meinung unmoralisch und unweise, und wer sich von ihr entfernt, sollte sich misstrauen.

Verfüge nie über Geld, ehe du es hast.

Wenn die Presse frei ist und jeder lesen kann, ist alles sicher.

Willst du wissen wer du bist? Frage nicht. Handle! Deine Handlung wird dich skizzieren und definieren.

Vertrauen kann man auf das Landvolk setzen, das wegen seiner Grundhaltung und seiner Gewöhnung an Unterordnung besser zu leiten ist.

Vor dem Gesetz sind alle Menschen frei geboren, und jeder kommt in die Welt mit einem Recht auf die persönliche Freiheit, die ihm vom Schöpfer der Natur gegeben wurde.



— Thomas Jefferson (1743 - 1826) war ein amerikanischer Rechtsanwalt und Staatsmann.


— Jefferson war von 1801 bis 1809 der 3. amerikanische Präsident. Von 1797 bis 1801 war er der 2. amerikanische Vizepräsident.

Es wurden 55 deutsche Sprüche, Zitate, Gedanken, Lebensweisheiten und Sentenzen des Autors "Thomas Jefferson" gefunden.

Ein Zitat (zum Beispiel aus der Kategorie "Politiker") kann dazu motivieren, die eigenen Geistesblitze & Ideen zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Staatsmännern, Volksvertretern, Generälen, Präsidenten, etc.