Thomas Fuller - Zitate

— Gute Zitate (60), Aphorismen und Sprüche von "Thomas Fuller" (Theologe; GB)

— Beliebtes Zitat:

Politik besteht darin, Gott so zu dienen, daß man den Teufel nicht verärgert.

Thomas Fuller (* 1608 in Aldwinkle; † 16. August 1661) war ein englischer Historiker.

— Prägnante Sentenzen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten und Pointierte Aphorismen, — die besten Thomas Fuller Zitate (Land: GB / Berufsgruppe: Theologe).

Alles ist schwer, bevor es leicht ist.

Besonnenheit ist die seidene Schnur, die durch die Perlenkette aller Tugenden läuft.

Bewunderung ist die Tochter der Ignoranz.

Bildung macht den Menschen zu einem guten Gesellschafter für sich selbst.

Bösartigkeit hat ein gutes Gedächtnis.

Das Paradies eines Narren ist die Hölle eines Weisen.

Das Wissen ist ein Schatz, aber dessen Ausübung ist der Schlüssel dazu.

Der Mob ist eine Gruppe von Menschen mit Köpfen, aber ohne Gehirn.

Der Tätige wird nur von einem Teufel versucht, der Müßiggänger von Legionen.

Die Abwesenheit schärft die Liebe, die Anwesenheit stärkt sie.

Diejenigen, die Wert auf kein Lob legen, werden niemals etwas tun, das ein Lob verdient.

Ein Fuchs sollte bei einem Verfahren gegen eine Gans nicht in der Jury sitzen.

Ein gutes Leben ist die einzige Religion.

Ein Mensch lernt seinen Begleiter auf einer langen Reise und in einem kleinen Gasthaus genau kennen.

Ein ruhiges Gewissen schläft auch bei Donner.

Ein schlauer Kopf ist besser als einhundert starke Hände.

Ein Stolpern kann einen Sturz verhindern.

Ein Verdacht zu hegen mag kein Fehler sein, aber ihn zu zeigen ist ein großer.

Ein weiser Mann wird Werkzeuge aus dem herstellen, was er vorfindet.

Eine erkannte Gefahr ist schon zur Hälfte überwunden.

Erfahrung ist der Vater der Weisheit und Erinnerung ihre Mutter.

Es ist die Eigenschaft von Narren, immer zu urteilen.

Es ist Wahnsinn für Schafe, mit einem Wolf über Frieden zu reden.

Es wird gesagt, dass die dunkelste Stunde der Nacht kurz vor der Morgendämmerung kommt.

Etwas für unmöglich halten führt dazu.

Geld ist der beste Köder um nach Menschen zu fischen.

Geld schafft nicht so viele wahre Freunde wie wirkliche Feinde.

Gelübde in Stürmen sind in der Ruhe vergessen.

Gesundheit wird nicht geschätzt, bis die Krankheit kommt.

Große Hoffnungen schaffen große Männer.

Handle nie in Wut. Es bedeutet, im Sturm in See zu stechen.

In Zweifelsfällen kann Mut viel bewirken; in verzweifelten Situationen: Geduld.

Jeder Ruhm ist gefährlich: Guter bringt Neid; Schlechter bringt Schande.

Krankheit ist spürbar, nicht aber Gesundheit.

Laß nicht deinen Willen brüllen, wenn deine Macht nur flüstern kann.

Lob macht Dich besser, wenn Du gut bist, und schlechter, wenn Du schlecht bist.

Logik ist die Waffenkammer der Vernunft.

Manche werden für mutig gehalten, weil sie Angst hatten wegzurennen.

Methode ist die Mutter des Gedächtnisses.

Missbrauchte Geduld wird zur Wut.

Niemals beschwerte sich ein müder Reisender darüber, dass er zu früh ans Ende seiner Reise gekommen war.

Reich sind nur die, die wahre Freunde haben.

Ruhm ist ein Vergrößerungsglas.

Sicherheit ist die Mutter der Gefahr und die Großmutter der Zerstörung.

Sparsamkeit ist der Stein der Weisen.

Suche bei anderen Tugenden und bei Dir selbst nach Lastern.

Viele wären Feiglinge, wenn sie ausreichend Mut hätten.

Wenn deine Wünsche endlos sind, werden deine Sorgen und Ängste ebenso sein.

Wenn der Rat gut ist, spielt es keine Rolle, wer ihn erteilt hat.

Wenn du einen einzigen echten Freund hast, hast du mehr als deinen Anteil.

Wenn du keine Feinde hast, ist es ein Zeichen, dass das Glück dich vergessen hat.

Wenn du weise befiehlst, wird man Dir fröhlich gehorchen.

Wenn es keine Hoffnungen gäbe, würde das Herz zerbrechen.

Wer anderen nicht verzeihen kann, zerstört die Brücke, über die er selbst gehen muss. Jeder Mensch braucht Vergebung.

Wer viel verspricht vergisst auch viel.

Wer wenig weiß, wiederholt es oft.

Wir werden weinend geboren, leben klagend und sterben enttäuscht.

Zwei Dinge sollte ein Mensch nie beklagen: das, was er ändern kann, und das, was er nicht ändern kann.

Elend macht einen Menschen weise, wenn auch nicht reich.



— Thomas Fuller (1608 - 1661) war ein englischer Geistlicher und Historiker.


Es wurden 60 deutsche Sprüche, Zitate, Gedanken, Lebensweisheiten und Sentenzen des Autors "Thomas Fuller" gefunden.

Ein Zitat (zum Beispiel aus der Kategorie "Theologe") kann dazu motivieren, die eigenen Geistesblitze & Ideen zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
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