Konfuzius - Zitate

— Gute Zitate (60), Aphorismen und Sprüche von "Konfuzius" (Theologe; CN)

— Beliebtes Zitat:

Lernen, ohne zu denken, ist töricht; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich.

Konfuzius (* 551 in der Stadt Qufu im chinesischen Staat Lu (der heutigen Provinz Shandong); † 479 v. Chr. in Qufu) war ein chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie.

— Prägnante Sentenzen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten und Pointierte Aphorismen, — die besten Konfuzius Zitate (Land: CN / Berufsgruppe: Theologe).

Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.

Wollt ihr wissen, ob ein Land wohl regiert und gut gesittet sei, so hört seine Musik.

Ein edler Mensch beurteilt niemanden nur nach seinen Worten. In einer kultivierten Welt blühen Taten, in einer unkultivierten Welt Worte.

Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:
erstens durch Nachdenken;
zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste;
und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben.

Wer unsere Träume stiehlt, gibt uns den Tod.

An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter.

Um zur Quelle zu kommen, musst du gegen den Strom schwimmen.

Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern.

Ein Unternehmen ist wie ein Baum voller Affen, alle auf verschiedenen Ästen, auf verschiedenen Höhen. Einige klettern hoch, manche machen Unsinn und manche sitzen untätig rum.

Die Affen ganz oben schauen herunter und sehen einen Baum voller lachender Gesichter...

Die Affen ganz unten schauen nach oben und sehen nichts als Arschlöcher.

Sage es mir, und ich vergesse es. Zeige es mir, und ich erinnere mich. Lass es mich tun, und ich behalte es.

Dem klugen Schütze gleicht der höhere Mensch. Verfehlt dieser sein Ziel, so wendet er sich ab und sucht die Ursache seines Fehlschusses in sich selbst.

Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.

Der Weise ist friedliebend, aber er kennt keine Kompromisse. Der gewöhnliche Mensch macht Kompromisse, aber ist nie friedliebend.

Der echte Reisende ist immer ein Landstreicher, mit Freuden und Versuchungen und der Abenteuerlust

Das Entscheidende am Wissen ist, dass man es beherzigt und anwendet.

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden. Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern.

Am Baum der guten Vorsätze gibt es viele Blüten, aber wenig Früchte.

Das ist „gegenseitige Rücksichtnahme“ . Was man mir nicht antun soll, will ich auch nicht anderen Menschen zufügen.

Der Weg ist das Ziel.

Der Weise lässt was er nicht tun kann. Nur der Dumme tut was er nicht lassen kann.

Die eigenen Fehler erkennt man am besten mit den Augen anderer.

Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.

Die Liebe ist das Gewürz des Lebens. Sie kann es versüßen, aber auch versalzen.

Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.

Dummheit ist nicht «wenig wissen», auch nicht «wenig wissen wollen», Dummheit ist «glauben, genug zu wissen».

Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.

Es ist sehr gefährlich einen Abgrund in zwei Sätzen zu überspringen.

Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben.

Die Alten sparten ihre Worte; denn sie schämten sich, mit ihrem Betragen hinter ihren Worten zurückzubleiben.

Neun Dinge sind es, auf die der Edle sorgsam achtet:
Beim Sehen achtet er auf Klarheit,
beim Hören auf Deutlichkeit,
in seiner Miene auf Freundlichkeit,
im Benehmen achtet er auf Höflichkeit,
im Reden auf Ehrlichkeit,
im Handeln auf Gewissenhaftigkeit.

Wenn ihm Zweifel kommen, fragt er andere.
Ist er im Zorn, bedenkt er die Folgen.
Angesichts eines persönlichen Vorteils fragt er sich, ob er auch ein Anrecht darauf hat.

Sei dir bewusst, was du weißt. Was du hingegen nicht weißt, das gib zu. Das ist das richtige Verhältnis zum Wissen.

Über das Ziel hinausschießen ist ebenso schlimm, wie nicht ans Ziel kommen.

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer.

Wenn der Mensch nicht über das nachdenkt, was in ferner Zukunft liegt, wird er das schon in naher Zukunft bereuen.

Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.

Wer alles glaubt, was er liest, sollte besser aufhören zu lesen.

Wer auf Rache aus ist, der grabe zwei Gräber.

Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.

Wo alle verurteilen, muss man prüfen und wo alle loben, auch.

Bevor ihr euch streitet klärt die Begriffe.

Der Edle schämt sich, wenn seine Worte seine Taten übertreffen.

Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser.

Vergiss Kränkungen, aber nie Freundlichkeiten.

Wer andere mit Wortgewandtheit übertrumpft, handelt sich damit oft nur Missgunst ein.

Das Gesicht eines Menschen erkennst du bei Licht, seinen Charakter im Dunkeln.

Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.

Am Rausch ist nicht der Wein schuld, sondern der Trinker.

Auf Freundschaft sei Treue, auf Gutherzigkeit sei Güte auf Recht und Unrecht die Gerechtigkeit die Antwort!

Bildung ist jenseits aller Standesunterschiede.

Das Streben des höheren Menschen geht nicht auf die Außenwelt, auf Sattessen und bequeme Wohnung, sondern auf eine moralische Vollkommenheit. Auf diese Weise zeigt sich das wirkliche Bildungsstreben.

Das Wasser haftet nicht an den Bergen, die Rache nicht an einem großen Herzen.

Der Anführer eines großen Heeres kann besiegt werden. Aber den festen Entschluss eines Einzigen kannst du nicht wankend machen.

Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach Gleichheit. Der Gemeine strebt nach Gleichheit, nicht nach Harmonie.

Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitive stellt nur Forderungen an andere.

Der geistige Stillstand oder Fortschritt hat nichts zu tun mit der in der Vergangenheit schon geleisteten Arbeit. Das geistige Leben ist etwas Überzeitliches und darum immer Gegenwärtiges und kann nur an der Gegenwart gemessen werden.

Der Glaube ist für das Vorankommen des Menschen so unumgänglich nötig wie die Zugvorrichtung für den Wagen.

Der Mensch lebt durch Geradheit. Ohne sie lebt er von glücklichen Zufällen und vom Ausweichen

Der Mensch, der schreit, wird zwar gehört, aber seine Worte werden vergessen - der ruhige Mensch braucht gar nicht zu reden, seine Taten sprechen für sich selbst.



— Konfuzius (551 - 479 v. Chr.; auch ‚Meister Kong‘, bzw. Kung-tse) war ein chinesischer Lehrer, Politiker und Philosoph.


— Konfuzius (Meister Kǒng‘ (Kǒng Qiu); auch als Kung-tse oder Kǒng-tse transkribiert) lebte in der Epoche der sogenannten „Zeit der Frühlings- und Herbstannalen“.

Es wurden 60 deutsche Sprüche, Zitate, Gedanken, Lebensweisheiten und Sentenzen des Autors " Konfuzius" gefunden.

Ein Zitat (zum Beispiel aus der Kategorie "Theologe") kann dazu motivieren, die eigenen Geistesblitze & Ideen zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Priestern, Mystikern, Religionsgründern, Seelsorgern, Geistlichen, etc.