Hans Christian Andersen - Zitate

— Gute Zitate (47), Aphorismen und Sprüche von "Hans Christian Andersen" (Schriftsteller; DK)

— Beliebtes Zitat:

Leben ist nicht genug...
Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören dazu.

Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen) ist ein bekannter Dichter und Schriftsteller aus Dänemark.

— Prägnante Sentenzen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten und Pointierte Aphorismen, — die besten Hans Christian Andersen Zitate (Land: DK / Berufsgruppe: Schriftsteller).

Aus allen Fenstern glänzten die Lichter, und es roch ganz herrlich nach Gänsebraten: Es war ja Silvesterabend. Ja, daran dachte sie!

Der eine Soldat glich dem anderen leibhaftig, nur ein einziger war etwas verschieden, der hatte nur ein Bein.

Die Hochzeit währte acht Tage lang, und die Hunde saßen mit bei Tische und machten große Augen.

Die Liebe ist Sehnsucht, und gestillte Sehnsucht vergeht.

Die Menschen hingegen haben eine Seele, die noch lebt, nachdem der Körper zu Erde geworden ist, sie steigt durch die klare Luft empor, hinauf zu all den glänzenden Sternen.

Die Rosen, sie blühen und verwehen, Wir werden das Christkindlein sehen.

Ja, du bist mir die Liebste, sagte der Prinz, denn du hast das beste Herz von allen. Du bist mir am meisten ergeben.

Mein Leben ist ein hübsches Märchen, so reich und glücklich.

Nun bekommst du keine Küsse mehr, denn sonst küsste ich dich tot.

Nun sahen sie ein, dass es eine wirkliche Prinzessin war, da sie durch die zwanzig Matratzen und durch die zwanzig Eiderdaunen Betten hindurch die Erbse verspürt hatte. So empfindlich konnte niemand sein als eine wirkliche Prinzessin.

Oh, wie war es grau und schwer in der weiten Welt!

So viel Glück habe ich mir nicht träumen lassen, als ich noch das hässliche Entlein war!

Solange ich mich erinnern kann, war das Lesen meine einzige und liebste Beschäftigung, meine Eltern waren arm, aber da mein Vater sehr gerne las, besaß er einige Bücher, die ich verschlang.

Vorbei! vorbei!, sagte der arme Baum. Hätte ich mich doch gefreut, als ich es konnte! Vorbei! vorbei!

Weit draußen im Meere ist das Wasser so blau wie die Blätter der schönsten Kornblume und so klar wie das reinste Glas.

Wie leide ich vor Sehnsucht! Wäre es doch Weihnachten!

Auch das Alltagsleben kann eine Tragödie sein.

Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst.

Die Folianten vergilben, der Städte gelehrter Glanz erbleicht aber das Buch der Natur erhält jedes Jahr eine neue Auflage.

Es schadet nichts, in einem Entenhofe geboren zu sein, wenn man nur in einem Schwanenei gelegen hat.

Fahre hin, o Kriegesmann! Den Tod musst du erleiden!

Luft und Licht sind die Liebhaber der Blumen, aber das Licht ist der Begünstigte. Zum Licht wenden sie sich, verschwindet es, so rollen sie ihre Blätter zusammen und schlafen in der Umarmung der Luft ein.

Nur die Töne sind imstande, die Gedankenrätsel zu lösen, die oft in unserer Seele geweckt werden.

Wenn man sich von den Bergen entfernt, so erblickt man sie erst recht in ihrer wahren Gestalt; so ist es auch mit Freunden.

Das Leben eines jeden Menschen ist ein von Gotteshand geschriebenes Märchen.

Der Esel tritt oft auf die beste Blume, der Mensch auf seines Bruders Herz; und so wird oft eine edel angelegte Seele zum Gegenstand des Spottes, weil die Umgebung kein Verständnis für das Eigentümliche oder überwiegend Gute in ihr hat.

Die Geschichte meines Lebens wird der Welt sagen, was sie mir sagt: Es gibt einen liebevollen Gott, der alles zum Besten führt.

Die Menschen haben selten Tränen für den Kummer anderer, wenn er nicht einen ähnlichen bei ihnen selbst berührt. Wir sind alle ohne Ausnahme Egoisten, sogar in unserer größten Trauer und in unserem tiefsten Kummer.

Die Menschen, und nicht die Natur, machen ein Land heimisch.

Die Natur offenbart sich hier in ihrer ganzen Größe. Augen und Gedanken schwelgen. Der Dichter kann es besingen, der Maler in reichen Bildern darstellen, aber den Duft der Wirklichkeit, der dem Betrachter auf ewig in die Sinne dringt und darin bleibt, können sie nicht wiedergeben.

Die Welt ist nicht so übel, man muss sie nur zu nehmen wissen.

Es geht mit den Kindern des Geistes wie mit den irdischen: sie wachsen, während sie schlafen.

Es geht mit Geschichten wie mit vielen Menschen, sie werden mit zunehmendem Alter schöner und schöner, und das ist erfreulich.

Es gibt keinen anderen Teufel als den, den wir in unserem eigenen Herzen haben. (Quelle: Das Märchen meines Lebens)

Es ist ein eigenes Volk, das Theatervolk, ebenso verschieden von anderen wie Beduinen von Deutschen. Vom ersten Statisten bis zum ersten Liebhaber setzt jeder einzelne sich in der Regel in die eine Waagschale und legt die ganze übrige Welt in die andere.

Es liegt nicht so viel daran, wie wir es um uns haben, sondern wie wir es in uns haben, darauf kommt es an.

Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell.

Ja, das lohnt sich immer, wenn die Frau einsieht und auch immer sagt, dass der Mann der Klügste und sein Tun das Richtige ist

Nichts ist schlimmer in der Poesie als die Mittelmäßigkeit; Schlimmeres kann es gar nicht geben.

Nur ein Autor, der für Erwachsene zu schreiben versteht, ist fähig, für Kinder zu schreiben.

Vergoldung vergeht, aber Schweinsleder besteht.

Die Kindheit ist auch eine solche heilige große, gotische Kirche, in welche die Sonne freundlich durch bunte Fensterscheiben scheint, wo ein jeder dunkle Winkel ein mächtiges Gefühl erweckt und wo das einfachste Bild durch seine Beleuchtung und durch die Sage eine weit tiefere Bedeutung bekommt.

Die Kunst ist in jedem ihrer Zweige heilig und hehr, und geistige Reinheit ergreift mehr, als Reinheit der Formen.

Freundschaft ist wie die Liebe, sie wird durch Trennung stärker.

In der Natur und der Welt gibt es keine Dissonanzen, die eine löst sich in der anderen auf

Zuweilen kann eine einfache Melodie, die wir nur ein einziges Mal hören, einen so mächtigen Eindruck auf unsere Seele machen, dass wir sie mitten im Gewühle der Welt wieder zu hören glauben, … in uns lebend braust sie durch unser Inneres.



— Hans Christian Andersen (1805 - 1875) war ein dämischer Dichter und Schriftsteller.


— Obwohl H. C. Andersen ein produktiver Autor von Theaterstücken, Reiseberichten, Romanen und Gedichten war, ist er hauptsächlich für seine Märchen bekannt.

Es wurden 47 deutsche Sprüche, Zitate, Gedanken, Lebensweisheiten und Sentenzen des Autors "Hans Christian Andersen" gefunden.

Ein Zitat (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann dazu motivieren, die eigenen Geistesblitze & Ideen zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Dramatikern, Lyrikern, Dichtern, Aphoristikern, Romanciers, etc.